
Das WS Ensemble ist ein junges Ensemble für Alte Musik, das 2023 in Basel gegründet wurde. Ihre Gründungsmitglieder sind Jan Fuß (Blockflöte, Fagott und Leitung), Rebecca Krieg (Violoncello) und Sergio Flores (Cembalo).
Das Ensemble hat sich schnell etabliert und spielt regelmäßig in Deutschland und der Schweiz. Nach der letzten erfolgreichen Saison mit Auftritten u.a. in Innsbruck, Muri bei Bern, Basel, Quedlinburg, Oberwil und Wahrenbrück, geht es in dieser nächsten Saison 2025/26 nach Olten, Solothurn, Pirmasens, Potsdam und mehr.
Sie treten in unterschiedlichen Formationen auf, als Trio, Quartett oder auch als Quintett. So wurde das Ensemble letztes Jahr ergänzt von GeigerInnen wie Katharina Heutjer, Elena Abbati oder David Castro-Balbi. Und diese Saison ergänzt von Laia Terre (Violoncello), Elena Abbati (Violine) und David Castro-balbi (Violine).
WS Ensemble - Wind & Strings
Der Name steht für die künstlerische Verbindung zweier fundamentaler Klangwelten dieses Ensembles. Blasinstrument ( Wind - Blockflöte Fagott) und Streichinstrumente (Strings - Violoncello, Cembalo).
Der Name reflektiert bewusst die klangliche Vielfalt und die kammermusikalische Flexibilität des Ensembles. Durch die Kombination dieser Instrumentengruppen entsteht ein facettenreiches breites Repertoire, welches sowohl barocke Werke, als auch moderne und genreübergreifende Kompositionen umfasst.
"WS" fungiert dabei als prägnante Abkürzung, die die Identität des Ensembles bündelt und gleichzeitig Offenheit für unterschiedliche musikalische Formationen und Programme bietet.

Jan Fuß
Blockflöte, Fagott

Rebecca Krieg
Violoncello

Sergio Flores
Cembalo
Rezensionen
Konstanze Führlbeck, Juni 2024, Hornbach
"Weit gespannte Klangbögen änderten in der nuancenreichen Interpretation immer wieder ihren Ausdruck, so dass ein kontrastreiches Klangbild entstand. Passagen mit innigem Ausdruck und hochvirtuose schnelle Weisen lösten einander in nahtlosem Wechsel ab. "
Verena Völker, Mai 2024, GEA Reutlingen
"Lebendiger Klang, schnelle Triller und flinke Figuren boten den Zuhörern nicht nur ein akustisches sondern auch ein optisches Erlebnis. (...) Der Blockflötist schien sich in jeden Ton förmlich hineinzulegen und so den Werken eine große Lebendigkeit zu verleihen."